Zusammenarbeit

 

Vieles ist entstanden.

 

Jetzt geht es darum, was daraus werden kann.

 

SYSTEMBLICK steht an einem Übergang von

 eigener Forschung und Entwicklung hin zu

 Prüfung, Weiterentwicklung und Umsetzung.

 

Dafür braucht es die richtigen Menschen,

 Kompetenzen und Möglichkeiten.

 

 

Zusammenarbeit

 

SYSTEMBLICK ist bisher weitgehend aus meiner eigenen Forschungs- und Entwicklungsarbeit entstanden.

Aus der Untersuchung von Zusammenhängen entwickelte sich eine eigene Arbeits- und Forschungsmethode.

 Daraus entstanden unterschiedliche Forschungsrichtungen, ein Mensch-KI-Zusammenarbeitssystem, eine eigene

 KI-Architektur, ein darauf aufbauendes Meta-KI-System sowie weitere technische und physische Entwicklungen.

Damit ist ein Punkt erreicht, an dem es nicht mehr darum geht, alles allein weiterzuführen.

Mein Ziel ist, aus dem entstandenen Forschungs- und Entwicklungsbestand eine tragfähige Struktur aufzubauen

, in der Forschung, Entwicklung und praktische Umsetzung miteinander verbunden bleiben.

 

Gemeinsam weiter aufbauen

 

Für diesen nächsten Schritt suche ich einen Partner, der bereit ist, sich ernsthaft mit dem bereits Entstandenen

 auseinanderzusetzen und den weiteren Aufbau gemeinsam mit mir zu tragen.

Dabei geht es nicht darum, SYSTEMBLICK oder einzelne Entwicklungen abzugeben. Es geht darum, die

 organisatorischen, fachlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für den weiteren Aufbau zu schaffen.

Auf dieser Grundlage soll ein eigenes interdisziplinäres Team entstehen, das die verschiedenen Forschungs- und

 Entwicklungsrichtungen weiterführt und die dafür notwendigen Kompetenzen zusammenbringt.

Welche Bereiche innerhalb dieser eigenen Struktur aufgebaut werden und wo Zusammenarbeit mit externen

 Partnern sinnvoll ist, richtet sich nach den tatsächlichen Anforderungen.

Entscheidend ist, dass die verschiedenen Bereiche nicht voneinander isoliert werden. Die Verbindung zwischen

 ihnen ist ein wesentlicher Bestandteil dessen, woraus SYSTEMBLICK entstanden ist.

 

Wissenschaftlicher Austausch und gemeinsame Forschung

 

Ein eigener Forschungs- und Entwicklungsaufbau soll keine abgeschlossene Welt bilden.

Wissenschaftlicher Austausch gehört für mich grundsätzlich dazu – in beide Richtungen.

Für die eigenen Forschungsrichtungen suche ich den Austausch mit Wissenschaftlern, Forschungsgruppen und

 Einrichtungen aus unterschiedlichen Fachgebieten. Dazu gehört auch, Ergebnisse unabhängig untersuchen und

 überprüfen zu lassen, offene Fragen gemeinsam zu bearbeiten und die eigene Forschung mit bestehenden

 Erkenntnissen, Daten und Beobachtungen abzugleichen.

Gleichzeitig interessiert mich die Forschung anderer.

Wenn Wissenschaftler oder Forschungseinrichtungen an Fragestellungen arbeiten, bei denen meine Arbeitsweise,

 meine bisherigen Forschungsergebnisse oder die Verbindung unterschiedlicher Forschungsbereiche einen Beitrag

 leisten, möchte ich mich auch dort einbringen.

Damit entsteht wissenschaftliche Zusammenarbeit nicht nur rund um die Fragen, die innerhalb von SYSTEMBLICK

 entstanden sind.

Sie kann ebenso dort beginnen, wo andere forschen und eine zusätzliche Perspektive, eine Verbindung zu einem

 anderen Bereich oder ein gemeinsamer Untersuchungsweg sinnvoll wird.

So soll ein Austausch entstehen, bei dem eigene Forschung unabhängig geprüft und weiterentwickelt wird – und

 zugleich aus SYSTEMBLICK etwas in andere Forschung zurückfließen kann.

 

Entwicklung und Umsetzung

 

Neben der Forschung sind bereits konkrete Systeme und technische Entwicklungsrichtungen entstanden.

Auch hier soll Zusammenarbeit dort stattfinden, wo sie für die jeweilige Aufgabe sinnvoll ist.

Das betrifft beispielsweise KI- und Softwareentwicklung, technische Konstruktion, Prototypen und

 Versuchsaufbauten, Messungen oder andere Bereiche, für die besondere Kompetenzen, Infrastruktur oder

 Entwicklungsmöglichkeiten benötigt werden.

Ein Teil davon kann innerhalb eines eigenen Teams entstehen. Für andere Aufgaben ist die Zusammenarbeit mit

 Unternehmen, Entwicklern, Ingenieuren, technischen Einrichtungen oder spezialisierten Partnern der sinnvollere

 Weg.

Nicht die Grenze zwischen intern und extern steht dabei im Mittelpunkt, sondern die Frage, welche Struktur für die

 jeweilige Entwicklung die richtige ist.

 

Verbindungen gehören dazu

 

Nicht jede wichtige Zusammenarbeit beginnt unmittelbar mit gemeinsamer Forschung oder Entwicklung.

Manchmal besteht der entscheidende Beitrag darin, Menschen miteinander in Verbindung zu bringen.

Deshalb freue ich mich ebenso über Kontakte von Menschen und Organisationen, die selbst nicht unmittelbar an

 einem Bereich mitarbeiten, aber einen sinnvollen Anknüpfungspunkt erkennen – zu einem Wissenschaftler, einer

 Forschungseinrichtung, einem Unternehmen, einem möglichen Partner oder einer anderen Stelle, für die

 SYSTEMBLICK interessant sein könnte.

Eine passende Verbindung kann der Anfang von etwas sein, das vorher noch nicht sichtbar war.

 

Offen im Austausch, geschützt in der Tiefe

 

Für Zusammenarbeit braucht es Offenheit. Gleichzeitig muss nicht jeder Forschungsstand und jede Entwicklung

 vollständig öffentlich zugänglich sein.

Ein großer Teil der bisherigen Arbeit ist dokumentiert. Die Website zeigt die grundlegenden Zusammenhänge,

 Forschungsrichtungen und entstandenen Entwicklungen. Detaillierte Systemarchitekturen, technische Strukturen

 und bestimmte Forschungsstände bleiben jedoch geschützt.

Wenn ein ernsthafter fachlicher, wissenschaftlicher oder unternehmerischer Anknüpfungspunkt besteht, kann der

 Austausch entsprechend vertieft werden. Dann lässt sich gemeinsam klären, welche Informationen, Unterlagen

 oder Einblicke für den jeweiligen Zusammenhang notwendig und sinnvoll sind.

Schutz und Zusammenarbeit stehen für mich dabei nicht im Widerspruch. Entscheidend ist ein

 verantwortungsvoller Umgang mit dem, was bereits entstanden ist – und mit dem, was daraus gemeinsam weiter

 entstehen soll.

 

 

Wo Zusammenarbeit beginnt

 

 

Am Anfang muss noch nicht feststehen, wohin eine

 Zusammenarbeit führt.

 

Entscheidend ist zunächst, einen tatsächlichen

 Anknüpfungspunkt zu erkennen.

Eine Forschungsfrage.

Eine Entwicklung.

Eine fachliche Perspektive.

 

Eine Möglichkeit zum gemeinsamen Aufbau.

Oder eine Verbindung, die weiterführen könnte.

Dann lässt sich im Austausch herausfinden, was daraus

 konkret entstehen kann und welcher nächste Schritt

 sinnvoll ist.

 

Manchmal beginnt Zusammenarbeit einfach damit,

 genauer hinzusehen.

Wenn Sie einen Anknüpfungspunkt zu SYSTEMBLICK sehen, freue ich mich über Ihre Nachricht.
Ob es um gemeinsamen Aufbau, wissenschaftlichen Austausch, Forschung, Entwicklung oder eine mögliche Verbindung geht – für den Anfang genügt eine kurze Nachricht.
 

Telefon: 01517-2500285

E-mail: info@systemblick-analyse.de

Anschrift:

Systemblick
Holger Hohensee
Danziger Straße 26
24161 Altenholz
Deutschland

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