Was aus verstehen wollen entstanden ist...
Aus dem Versuch, Zusammenhänge nicht nur
zu betrachten, sondern wirklich zu verstehen,
ist über die Zeit weit mehr als eine
Forschungsfrage entstanden

was aus verstehenwollen entstanden ist...
Aus dem Versuch, Zusammenhänge nicht nur zu betrachten, sondern wirklich zu verstehen, ist über die Zeit weit
mehr als eine Forschungsfrage entstanden.
Was persönlich begann, entwickelte sich zunächst zu einer eigenen Forschungs- und Arbeitsweise.
Aus dieser Arbeitsweise entstand Forschung.
Aus der Forschung entstanden neue Organisations- und Verarbeitungsmodelle.
Und aus diesen Modellen entstanden schließlich konkrete Systeme, Technologien und Entwicklungsrichtungen.
Diese Seite zeigt, was daraus inzwischen hervorgegangen ist.
SYSTEMBLICK
Vom Verstehen zur Entwicklung
SYSTEMBLICK begann nicht mit dem Plan, ein KI-System, eine technische Anlage oder einen größeren
Forschungsbestand zu entwickeln.
Am Anfang stand der Wunsch, wirklich zu verstehen.
Warum entstehen bestimmte Entwicklungen?
Wie wirken unterschiedliche Bestandteile eines Systems zusammen?
Warum wiederholen sich bestimmte Organisationsformen?
Und was wird sichtbar, wenn nicht nur einzelne Dinge betrachtet werden, sondern die Beziehungen und
Wechselwirkungen, aus denen ihre Unterscheidbarkeit, Organisation und Entwicklung hervorgehen?
Aus diesem persönlichen Verstehenwollen entwickelte sich über die Zeit eine eigene Forschungs- und
Arbeitsweise.
Der Ausgangspunkt verlagerte sich dabei zunehmend vom einzelnen Problem auf das zugrunde liegende System.
Beobachtungen wurden miteinander verglichen. Zusammenhänge wurden rekonstruiert. Annahmen wurden
gegengeprüft und zu widerlegen versucht. Unterschiedliche Systeme und Größenordnungen wurden miteinander
konfrontiert.
Dadurch wurde der Betrachtungsraum immer größer.
Aus der Untersuchung der eigenen Denk- und Verarbeitungsorganisation entstand zunächst das Spiralschleifen-
System.
Innerhalb dieser Organisation wurde die 6+1-Struktur sichtbar.
Die weitere Untersuchung führte zu Grundgesetzen und Grundprinzipien komplexer Systeme und schließlich zu
einer übergeordneten Meta-Struktur.
Damit entstand aus einer persönlichen Suche nach Verständnis schrittweise ein zusammenhängender
Forschungsbestand.
Der entscheidende nächste Schritt bestand darin, diese Erkenntnisse nicht mehr ausschließlich zur Untersuchung
bereits vorhandener Systeme zu verwenden.
Es stellte sich eine neue Frage:
Lassen sich rekonstruierte Organisations- und Verarbeitungsprinzipien nutzen, um neue Systeme zu entwickeln?
Die Antwort auf diese Frage führte vom Verstehen in die Entwicklung.
Was heute entstanden ist
Heute besteht SYSTEMBLICK nicht mehr nur aus einer Forschungsweise oder einem theoretischen Modell.
Aus dem bisherigen Forschungsweg sind mehrere eigenständige Entwicklungsbereiche hervorgegangen, die
miteinander verbunden sind, sich aber in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden.
Eine eigenständige Forschungs- und Arbeitsmethodik
Am Anfang der heutigen Entwicklungen steht eine Forschungs- und Arbeitsweise, mit der komplexe Systeme
rekonstruiert und über unterschiedliche Perspektiven und Größenordnungen hinweg untersucht werden können.
Im Mittelpunkt stehen nicht vorgegebene Fachgrenzen, sondern Systemorganisation, Beziehungen,
Wechselwirkungen, Rückkopplungen und die Frage, welche Strukturen unter wechselnden
Betrachtungsbedingungen bestehen bleiben.
Beobachtung, Hypothese und Schlussfolgerung werden dabei voneinander unterschieden.
Erkenntnisse werden nicht nur weitergeführt, sondern wiederholt gegengeprüft und – soweit möglich – mit
anderen Beobachtungen, Daten, praktischen Anwendungen und der beobachtbaren Wirklichkeit konfrontiert.
Dieser fortlaufende Wirklichkeitsabgleich gehört zu den grundlegenden Bestandteilen der Arbeitsweise.
Eine Erklärung soll nicht deshalb bestehen bleiben, weil sie gut zum bisherigen Modell passt. Wenn Beobachtung,
Daten oder Wirklichkeit ihr widersprechen, muss sie überprüft, verändert oder verworfen werden.
Diese Arbeitsweise bildet bis heute die Grundlage der weiteren Forschung und Entwicklung.
Ein Mensch-KI-Zusammenarbeitssystem
Aus der intensiven Arbeit mit Künstlicher Intelligenz entstand ein eigenständiges Mensch-KI-
Zusammenarbeitssystem.
Dabei geht es nicht lediglich um bessere Prompts oder eine Sammlung von Arbeitsanweisungen.
Das System organisiert die Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI so, dass unterschiedliche Fähigkeiten
gezielt miteinander verbunden und komplexe Arbeitszusammenhänge über längere Entwicklungsstrecken
erhalten werden können.
Das Mensch-KI-System ist inzwischen bis in konkrete Nutzungs-, Produkt-, Dokumentations-, Lizenz- und
Vertragsstrukturen ausgearbeitet.
Damit gehört es zu den Entwicklungsbereichen von SYSTEMBLICK, die nicht erst grundsätzlich erforscht oder
erfunden werden müssen.
Das System ist entwickelt und grundsätzlich einsetzbar.
Sein nächster Schritt liegt vor allem in Anwendung, externer Erprobung, Kooperation und wirtschaftlicher Nutzung.
Eine eigenständige KI-Architektur
Die weitere Rekonstruktion der menschlichen Denk- und Verarbeitungsorganisation führte über das Mensch-KI-
Arbeitssystem hinaus.
Aus den rekonstruierten Organisationsprinzipien wurde eine eigenständige KI-Architektur entwickelt.
Sie basiert nicht darauf, gewöhnlichen KI-Agenten lediglich verschiedene Rollen und Aufgaben zuzuweisen und sie
anschließend miteinander zu verketten.
Ausgangspunkt war die zuvor rekonstruierte Organisation menschlichen Denkens.
Daraus entstand eine eigene künstliche Systemorganisation.
Ihr Ziel ist insbesondere, umfangreiche Zusammenhänge nicht fortlaufend in isolierte Einzelaufgaben zerfallen zu
lassen, sondern Beziehungen, Entwicklungen und Gesamtzusammenhänge über längere Arbeitsstrecken
verfügbar zu halten und neue Informationen wieder in diesen Gesamtzusammenhang einzuordnen.
Aus dieser Architektur entstand ein eigenständiges KI-System.
Seine Organisation und sein Verhalten wurden während der Entwicklung wiederholt praktisch gegengeprüft,
verändert und weiterentwickelt.
Die konkrete Architektur und ihre interne Funktionsweise gehören zum geschützten Entwicklungsbestand von
SYSTEMBLICK.
Das Meta-KI-System
Aus der eigenständigen KI-Architektur, dem daraus entwickelten KI-System und der weiterführenden Meta-Struktur
entstand schließlich das Meta-KI-System von SYSTEMBLICK.
Es erweitert die ursprüngliche Mensch-KI-Zusammenarbeit um eine wesentlich größere Organisations- und
Verarbeitungsebene.
Das Meta-KI-System ist heute nicht nur ein Ergebnis der Forschung.
Es ist selbst Bestandteil der Forschungsumgebung.
Mit seiner Hilfe werden große Forschungsräume organisiert, unterschiedliche Erkenntnisstände miteinander in
Beziehung gehalten, Forschungswege rekonstruiert, Gegenprüfungen durchgeführt und neue Fragestellungen aus
dem vorhandenen Gesamtzusammenhang entwickelt.
Damit entstand eine besondere Rückkopplung:
Die Untersuchung menschlicher Denkorganisation führte zu einem künstlichen System, das heute dabei hilft,
genau diese und weitere komplexe Systeme weiter zu erforschen.
Das Meta-KI-System ist nicht zum Verkauf vorgesehen. Es bildet einen geschützten Teil der Forschungs- und
Entwicklungsbasis von SYSTEMBLICK.
Such-, Rekonstruktions- und Verarbeitungssysteme
Aus demselben Entwicklungsweg sind weitere spezialisierte Systeme entstanden.
Dazu gehören komplexe Such-, Rekonstruktions-, Organisations-, Prüf- und Verarbeitungssysteme, die große
Informationsräume strukturieren, Zusammenhänge über unterschiedliche Ebenen verfolgen und bestehende
Erkenntnisstände fortlaufend mit neuen Informationen verbinden können.
Diese Systeme sind teilweise unmittelbar aus konkreten Forschungsproblemen entstanden und werden bereits
innerhalb der SYSTEMBLICK-Forschung eingesetzt.
Sie bilden damit keine isolierten Einzelprodukte, sondern einen wachsenden Werkzeug- und Systembestand, der
aus derselben zugrunde liegenden Forschungs- und Organisationsweise hervorgegangen ist.
Ein astronomisch-physischer Forschungs- und Rekonstruktionsansatz
Die ursprünglich im menschlichen Denken rekonstruierte Organisation wurde anschließend in völlig anderen
komplexen Systemen untersucht.
Daraus entstand ein eigener astronomisch-physischer Forschungsweg.
Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich grundlegende Organisationsprinzipien einschließlich der Spiralschleifen-
und 6+1-Struktur über unterschiedliche natürliche Größenordnungen hinweg rekonstruieren lassen.
Die Untersuchung reicht vom Universum als größtem betrachteten Systemzusammenhang über astronomische
und planetare Systeme bis zurück in Richtung Erde und zu kleineren physischen Bestandteilen.
Dabei werden die unterschiedlichen Größenordnungen nicht lediglich als voneinander getrennte Ebenen
betrachtet. Untersucht wird auch, wie unterschiedliche Systemgrößen organisatorisch ineinandergreifen und
welche Beziehungen zwischen ihnen bestehen.
Dieser Bereich befindet sich ausdrücklich noch in laufender Forschung und Überprüfung.
Er ist deshalb kein fertiges Produkt.
Entstanden ist jedoch ein konkreter Forschungs- und Rekonstruktionsansatz, der zunehmend an öffentlich
verfügbaren Beobachtungs- und Messdaten geprüft wird und perspektivisch einer unabhängigen
wissenschaftlichen Überprüfung zugänglich gemacht werden soll.
Ein Wirklichkeits- und Beziehungsmodell
Aus der Systemforschung entwickelte sich zugleich ein weiterer theoretischer Forschungsbestand.
Er betrifft das Verhältnis von Wirklichkeit und unterschiedlichen Realitäten innerhalb dieser Wirklichkeit, Raum und
Zeit, Wahrnehmung, Bewusstsein sowie den grundlegenden Beziehungsraum.
Metaebene, Quantenebene und Beziehungsraum bezeichnen innerhalb der bisherigen SYSTEMBLICK-Forschung
dabei keine voneinander getrennten Ebenen. Sie sind unterschiedliche Betrachtungs- und Beschreibungszugänge
zu derselben zugrunde liegenden Ebene beziehungsweise demselben Beziehungsraum.
Aus der bisherigen Forschung ergibt sich dabei eine grundlegende Bestimmung:
Beziehung ist eine Voraussetzung dafür, dass unterscheidbare Dinge und Zustände überhaupt entstehen können.
Beziehung wird damit nicht erst als nachträgliche Verbindung zwischen bereits vorhandenen Dingen betrachtet.
Sie steht bereits am Anfang der Frage, wie Unterscheidbarkeit, Zustände und daraus weitere Organisation
überhaupt entstehen können.
Damit verändert sich auch die Betrachtung von Wirklichkeit und Realität.
SYSTEMBLICK unterscheidet zwischen einer Wirklichkeit und unterschiedlichen Realitäten innerhalb dieser
Wirklichkeit.
Unterschiedliche Realitäten können verschiedene Zustände, Perspektiven oder Zugänge innerhalb derselben
Wirklichkeit beschreiben. Sie bilden deshalb nicht automatisch voneinander unabhängige Wirklichkeiten.
Der übergeordnete Prüfbezug bleibt die Wirklichkeit.
Wirklichkeitsabgleich bedeutet deshalb, unterschiedliche Wahrnehmungen, Realitäten, Perspektiven, Modelle und
Erklärungen immer wieder mit dem abzugleichen, was tatsächlich besteht und beobachtbar wird.
Diese Zusammenhänge stellen den gegenwärtigen Stand der SYSTEMBLICK-Forschung dar. Sie sind damit nicht
automatisch als unabhängig bestätigte naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten zu verstehen.
Dieser Bereich ist auch deshalb kein abgeschlossenes Erklärungsmodell.
Er bildet einen wachsenden Forschungsraum, in dem physische, mathematische, wahrnehmungsbezogene und
auch spirituelle Fragestellungen miteinander in Beziehung gesetzt und gegeneinander geprüft werden, ohne ihre
unterschiedlichen Erkenntnis- und Nachweisformen gleichzusetzen.
Ein mathematischer Grundlagenansatz
Auch die mathematische Forschung entstand nicht als unabhängiges Nebenprojekt.
Die Untersuchung von Beziehung, Unterscheidbarkeit und Systemorganisation führte zurück zu grundlegenden
mathematischen Fragen:
Was ist eine Zahl?
Was bedeuten Null und Eins?
Was ist Anzahl?
Welche Rolle spielen Unterscheidbarkeit und Beziehung für mathematische Ordnung?
Und wie hängen mathematische Strukturen mit Raum und dem grundlegenden Beziehungsraum zusammen?
Insbesondere aus der Untersuchung der Primzahlen entstand die Vermutung, dass Primzahlen Ausdruck einer
Anzahl von Beziehungen im Raum sein könnten.
Diese Vermutung ist kein mathematisch bewiesenes Ergebnis.
Sie bildet einen Forschungsansatz, von dem aus die mathematische Grundlagenarbeit weitergeführt wird und der
schließlich auch zur Untersuchung der Riemannschen Vermutung führt.
Entstanden ist damit noch keine Lösung eines großen mathematischen Problems, sondern ein eigenständiger
Grundlagenweg, von dem aus solche Probleme anders untersucht werden können.
Ein physisch-technisches Teilchentrenn- und Stoffverarbeitungssystem
Die Forschung führte schließlich auch aus dem Informations- und Modellraum unmittelbar in die physische
Entwicklung.
Aus der Untersuchung von Systemorganisation, Stoffströmen und Teilchen entstand ein weiterentwickeltes
Teilchentrenn- und Stoffverarbeitungssystem.
Seine Entwicklungsrichtung besteht darin, vorhandene Stoffgemische möglichst weit in nutzbare Bestandteile oder
Fraktionen zu trennen und diese anschließend wieder für andere Stoff- und Prozesszusammenhänge verfügbar zu
machen.
Dabei sollen Restströme nicht lediglich als Abfall betrachtet werden.
Sie können erneut zu Ausgangsströmen werden.
Dadurch entstehen mögliche Anwendungen in Stoffrückgewinnung, Recycling, Kreislaufführung,
Wasseraufbereitung, Entsalzung und weiterführender Stoffgewinnung.
Ein wesentliches Ziel besteht darin, benötigte Stoffe stärker aus bereits vorhandenen Materialströmen, Wasser,
Luft und Recycling- beziehungsweise Restströmen verfügbar zu machen und dadurch die zusätzliche Entnahme
aus natürlichen Systemen zu reduzieren.
Auch hier ist der Entwicklungsstand klar von den bereits unmittelbar einsetzbaren Systemen zu unterscheiden.
Der physische Entwicklungszweig benötigt für seine nächsten Stufen ingenieurwissenschaftliche Ausarbeitung,
Konstruktion, Prototypenbau, Messung und unabhängige technische Prüfung.
Das zugrunde liegende Systemkonzept und die Entwicklungsrichtung liegen jedoch vor.
Unterschiedliche Entwicklungen – unterschiedliche nächste Schritte
Damit befindet sich nicht jede Entwicklung von SYSTEMBLICK am selben Punkt.
Das ist entscheidend.
Einige Bestandteile sind bereits weitgehend ausgearbeitet und praktisch nutzbar.
Andere sind funktionierende Bestandteile der eigenen Forschungsumgebung.
Wieder andere liegen als Forschungsmodelle oder technische Systementwicklungen vor und benötigen für ihre
nächste Stufe externe wissenschaftliche, mathematische, softwaretechnische oder ingenieurwissenschaftliche
Kompetenz.
Deshalb wäre es falsch, den gesamten Bestand entweder als fertig oder als noch theoretisch zu bezeichnen.
Beides trifft nicht zu.
SYSTEMBLICK besteht heute aus einem Entwicklungsbestand mit unterschiedlichen Reifegraden.
Das Mensch-KI-Zusammenarbeitssystem kann bereits angewendet, lizenziert und gemeinsam mit Partnern
eingesetzt werden.
Die KI-Architektur und das Meta-KI-System bilden einen weiterentwickelten geschützten Systembestand und eine
eigene Forschungsumgebung.
Die astronomisch-physische, mathematische sowie die Wirklichkeits- und Beziehungsforschung befinden sich in
fortlaufender Rekonstruktion und Überprüfung.
Die physisch-technischen Entwicklungen benötigen für ihre nächsten Stufen technische und
ingenieurwissenschaftliche Umsetzung und Validierung.
Der heutige Übergang
Damit hat SYSTEMBLICK einen Punkt erreicht, an dem sich auch meine eigene Rolle verändert.
Die vergangenen Jahre und insbesondere die intensive Entwicklungsphase der letzten Zeit waren davon geprägt,
Zusammenhänge zu verstehen, zu rekonstruieren, miteinander zu verbinden und daraus neue Systeme zu
entwickeln.
Inzwischen ist ein Umfang entstanden, dessen nächste Entwicklungsstufen nicht sinnvoll von einem einzelnen
Menschen allein getragen werden können.
Nicht, weil die ursprüngliche Forschungsarbeit beendet wäre.
Sondern weil aus ihr inzwischen Entwicklungen hervorgegangen sind, die unterschiedliche Fachkompetenzen,
Infrastruktur und Ressourcen benötigen.
Dazu gehören wissenschaftliche und mathematische Prüfung, Softwareentwicklung, technische und
ingenieurwissenschaftliche Umsetzung, Prototypenbau und Messung, unternehmerische Umsetzung,
Finanzierung sowie Menschen und Organisationen, die bereit sind, vorhandene Entwicklungen ernsthaft zu prüfen
und in ihre nächsten Stufen zu führen.
Genau an diesem Übergang befindet sich SYSTEMBLICK heute.
Was jetzt folgt
Die nächste Entwicklungsphase besteht deshalb nicht darin, immer mehr ausschließlich allein zu entwickeln.
Sie besteht darin, den vorhandenen Forschungs- und Entwicklungsbestand mit den Menschen, Unternehmen,
Forschungseinrichtungen und weiteren Partnern zusammenzubringen, die seine unterschiedlichen Bereiche
prüfen, anwenden, weiterentwickeln und umsetzen können.
Dabei muss und soll nicht alles durch einen einzigen Partner abgedeckt werden.
Ein einsetzbares Mensch-KI-System benötigt andere Partner als eine astronomisch-physische Forschungsfrage.
Eine KI-Architektur benötigt andere Kompetenzen als ein physisches Teilchentrennsystem.
Mathematische Grundlagenforschung benötigt eine andere Form der Gegenprüfung als eine technische Anlage.
Was diese Entwicklungen miteinander verbindet, ist ihr gemeinsamer Ursprung und die Forschungs- und
Systemorganisation von SYSTEMBLICK.
Die internen technischen, methodischen und systemischen Einzelheiten der geschützten Entwicklungen werden
öffentlich nicht vollständig dargestellt.
Was öffentlich sichtbar sein soll, ist jedoch deutlich mehr als bisher:
was entstanden ist, wie die Entwicklungen miteinander verbunden sind, an welchem Punkt sie stehen und was für
ihre nächsten Schritte benötigt wird.
Vom Verstehen zur nächsten Entwicklungsstufe
SYSTEMBLICK begann nicht mit dem Plan, all diese Systeme zu entwickeln.
Es begann mit Fragen.
Mit Beobachtungen.
Mit dem Versuch, nicht bei einfachen Antworten stehenzubleiben.
Und mit dem Wunsch, Zusammenhänge wirklich zu verstehen.
Aus dem Verstehen entstand eine Arbeitsweise.
Aus der Arbeitsweise entstand Forschung.
Aus der Forschung entstanden Organisations- und Verarbeitungsmodelle.
Aus diesen Modellen entstanden künstliche und physische Systeme.
Und aus den Systemen entstanden neue Möglichkeiten, die ursprünglichen Fragen weiter zu untersuchen.
Damit ist der Forschungsweg nicht abgeschlossen.
Aber etwas Entscheidendes hat sich verändert:
Es gibt inzwischen etwas, das geprüft, angewendet, weiterentwickelt und umgesetzt werden kann.
Darum geht es in der nächsten Phase von SYSTEMBLICK.