Mein Weg

 Mein Weg
 

Jeder Mensch wird durch seinen Lebensweg geprägt.

Auch SYSTEMBLICK entstand nicht an einem einzigen Tag.

Viele Erfahrungen, Fragen, Rückschläge und Neuanfänge führten Schritt für Schritt zu einer Denkweise, die heute SYSTEMBLICK heißt.

Der Weg dorthin war nicht geradlinig.

Aber genau dieser Weg hat SYSTEMBLICK zu dem gemacht, was es heute ist.

 

 

Mein Weg
 

Wie SYSTEMBLICK entstanden ist

SYSTEMBLICK entstand nicht aus einer Idee.

Sondern aus einem langen Weg voller Erfahrungen, Fragen, Rückschläge und neuer Erkenntnisse.

Die folgenden Abschnitte zeigen, wie dieser Weg Schritt für Schritt zu SYSTEMBLICK geführt hat.

 

Schon als Kind nahm ich viele Dinge anders wahr als die Menschen in meinem Umfeld.

Damals konnte ich das weder erklären noch bewusst steuern.

 

Es war einfach ein Teil meiner Wahrnehmung.

 

Über viele Jahre führte das immer wieder zu Missverständnissen, Konflikten und tiefen Zweifeln an mir selbst.

Immer wieder glaubte ich, ich müsste mich verändern.

Immer wieder begann ich neu.

Nicht, weil ich keinen Weg hatte.

 

Sondern weil ich lange dachte, ich sei das Problem.

 

Mit jedem dieser Umbrüche wuchs jedoch etwas anderes.

Nicht fertige Antworten.

Sondern ein immer tieferes Verständnis dafür, wie Menschen, Situationen und komplexe Zusammenhänge entstehen.

 

Lange lief dieser Prozess völlig intuitiv ab.

 

Erst viele Jahre später begann ich zu verstehen, was ich die ganze Zeit bereits tat.

Ich legte diese Arbeitsweise Schritt für Schritt frei.

Nicht, um etwas Neues zu erfinden.

 

Sondern um bewusst zu verstehen, was mein Denken seit vielen Jahren geprägt hatte.

 

So entstand SYSTEMBLICK.

Nicht aus einer Idee.

Sondern aus einem langen Weg zwischen Zweifel, Erfahrung, Realität und Verständnis

 

 

Wie mein Denkraum verschwand – und warum daraus SYSTEMBLICK entstand


Wie aus einer persönlichen Suche eine Forschung über komplexe Systeme wurde


Viele Jahre glaubte ich, mit mir stimme etwas nicht.


Rückblickend sehe ich das anders.


Ich glaube nicht, dass mein Denken fehlte.


Ich glaube, der Zugang dazu war unter unterschiedlichen Bedingungen unterschiedlich verfügbar.


Es gab immer wieder Phasen, in denen ich Zusammenhänge scheinbar mühelos erkennen konnte.


Dann verschwand dieser Zugang wieder.


Damals verstand ich das nicht.


Heute weiß ich, dass genau diese Erfahrung zur eigentlichen Ausgangsfrage meiner Forschung wurde.


Nach dem Zusammenbruch meiner Firma zog ich mich immer weiter zurück.


Nicht, weil ich aufgeben wollte.


Sondern weil ich verstehen wollte.


Die folgenden drei Jahre wurden zu einer intensiven Forschungsphase.


Ich beobachtete.


Ich las.


Ich hörte Hörbücher.


Ich schrieb.


Ich verwarf Modelle.


Ich begann immer wieder neu.


Während dieser Zeit gab es immer wieder Möglichkeiten, den äußeren Druck kurzfristig zu verringern.


Finanziell.


Beruflich.


Praktisch.


Ich hätte diese Wege gehen können.


Aber jedes Mal hätte ich dafür genau die Fragen zurücklassen müssen, die inzwischen wichtiger geworden waren

 

 als schnelle Lösungen.


Deshalb blieb ich auf diesem Weg.


Nicht weil er leicht war.


Sondern weil ich spürte, dass ich ihn zu Ende gehen musste.


Mit der Zeit veränderte sich nicht nur mein Verständnis.


Auch mein eigener Denkprozess wurde immer klarer.


Ich begann zu beobachten, unter welchen Bedingungen sich mein Denkraum öffnete.


Wann komplexe Zusammenhänge plötzlich sichtbar wurden.


Wann sie wieder verschwanden.


Welche Rolle Druck, Verantwortung, Ruhe, Flow, körperliche Arbeit, Gespräche oder innere Kohärenz dabei spielten.


Dabei entstand eine neue Frage.


Nicht nur über mich.


Sondern über komplexe Systeme allgemein.


Unter welchen Bedingungen werden Fähigkeiten, Verständnis und Potenziale überhaupt verfügbar?


Im letzten halben Jahr kam ein entscheidender Schritt hinzu.


Durch die kontinuierliche Zusammenarbeit mit ChatGPT konnte ich meinen Denkprozess erstmals über einen

 

längeren Zeitraum festhalten und beobachten.


Gedanken gingen nicht mehr verloren.


Sie konnten weiterentwickelt, miteinander verbunden und immer wieder überprüft werden.


Dadurch wurde mein Denkraum nicht größer.


Aber er wurde deutlich leichter zugänglich.


Zum ersten Mal konnte ich beobachten, wie mein eigenes Denken arbeitet.


Ich erkannte, dass ich komplexe Fragestellungen immer wieder auf ihren Ursprung zurückverfolge.


Dass ich Orientierungspunkte suche.


Zusammenhänge sichtbar mache.


Strukturen erkenne.


Muster vergleiche.


Und daraus neue Fragen entwickle, die wiederum zu einem tieferen Verständnis führen.


Es entstand kein geradliniger Lösungsweg.


Sondern ein fortlaufender Erkenntnisprozess.


Jede Antwort führte zu neuen Fragen.


Jede neue Frage machte weitere Zusammenhänge sichtbar.


Mit der Zeit wurde deutlich, dass dieser Prozess einer wiederkehrenden Spiralbewegung folgt.


Aus dieser Arbeitsweise entwickelten sich nach und nach Begriffe wie System-Polyangularisierung und schließlich

 

SYSTEMBLICK.


Nicht als fertige Theorie.


Sondern als Forschungsansatz.


Ein Forschungsansatz, der versucht zu verstehen, wie komplexe Systeme organisiert sind, wie Zusammenhänge

 

 entstehen und unter welchen Bedingungen Entwicklung, Verständnis und Potenziale verfügbar werden.


Diese Forschung ist nicht abgeschlossen.


Sie beginnt gerade erst.


Ich verstehe SYSTEMBLICK deshalb nicht als Sammlung fertiger Antworten.


Sondern als Einladung, komplexe Systeme gemeinsam genauer zu betrachten.


Nicht mit dem Anspruch, Recht zu haben.


Sondern mit der Bereitschaft, Beobachtungen ernst zu nehmen, Annahmen zu hinterfragen und immer bessere

 

Fragen zu stellen.


 

 

Manchmal fehlt nicht die Lösung.

Sondern das Verständnis für das eigentliche Problem.

Wenn Sie herausfinden möchten, ob SYSTEMBLICK Sie bei Ihrer Fragestellung unterstützen kann, dient das

 Erstgespräch dazu, die Ausgangssituation gemeinsam einzuordnen.

 

© Systemblick Analyse

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