So arbeitet SYSTEMBLICK
SYSTEMBLICK beginnt nicht mit einer Lösung.
SYSTEMBLICK beginnt mit dem Versuch zu
verstehen, was tatsächlich vorliegt.
Nicht die einzelnen Punkte stehen im
Mittelpunkt.
Sondern die Beziehungen zwischen ihnen.
Dort entstehen oft die entscheidenden
Erkenntnisse.

SYSTEM-POLYANGULARISIERUNG
SYSTEM-POLYANGULARISIERUNG
System-Polyangularisierung ist die methodische Grundlage von SYSTEMBLICK.
Sie beschreibt den mehrdimensionalen Betrachtungs-, Klärungs- und Entwicklungsprozess, bei dem Systeme aus
unterschiedlichen Perspektiven, Ebenen und zeitlichen Zusammenhängen untersucht werden.
Die folgenden Abschnitte zeigen Schritt für Schritt, wie dieser Prozess in der Praxis funktioniert.
So arbeitet SYSTEMBLICK
So arbeitet SYSTEMBLICK
SYSTEMBLICK betrachtet nicht nur einzelne Informationen.
Im Mittelpunkt stehen die Beziehungen zwischen ihnen.
Denn entscheidende Erkenntnisse entstehen häufig nicht in einzelnen Punkten, sondern in den Zusammenhängen
zwischen ihnen.
Die Arbeitsweise besteht deshalb nicht darin, möglichst viele Informationen zu sammeln, sondern ihre
Beziehungen sichtbar zu machen, zu prüfen und Schritt für Schritt zu einem stimmigen Gesamtbild
zusammenzuführen.
Zusammenhänge erkennen
Jede Information steht in einem Zusammenhang mit anderen Informationen.
SYSTEMBLICK versucht deshalb nicht, einzelne Aussagen isoliert zu betrachten.
Stattdessen wird untersucht,
welche Beziehungen zwischen ihnen bestehen,
welche Wechselwirkungen entstehen,
welche Muster sich wiederholen,
und wie daraus ein größeres Gesamtbild entsteht.
Je mehr Zusammenhänge nachvollziehbar werden, desto klarer wird das Verständnis des gesamten Systems.
Der Denkfluss
Beim Lesen, Arbeiten, Zuhören oder im Gespräch entsteht häufig ein innerer Denkfluss.
Dabei werden Informationen nicht nur nacheinander aufgenommen, sondern fortlaufend miteinander in Beziehung
gesetzt.
Solange die entstehenden Zusammenhänge stimmig sind, entwickelt sich dieser Denkfluss weiter.
Entsteht jedoch eine Unstimmigkeit, unterbricht der Denkfluss.
Eine Aussage passt nicht zur vorherigen.
Eine Ursache erklärt ihre Wirkung nicht vollständig.
Eine Beobachtung widerspricht dem bisherigen Verständnis.
Genau an diesen Stellen entsteht Reibung.
Diese Reibung wird nicht als Störung verstanden, sondern als Hinweis darauf, dass an dieser Stelle noch etwas
fehlt oder neu eingeordnet werden muss.
Oft geht es dabei nicht darum, völlig neue Informationen hinzuzufügen, sondern sichtbar zu machen, was bereits
vorhanden ist und unter welchen Bedingungen es wieder nutzbar wird.
Realität als Anker
Ein Zusammenhang ist nicht deshalb richtig, weil er logisch erscheint.
Er muss sich auch an der Realität bewähren.
Deshalb werden Erkenntnisse immer wieder mit der tatsächlichen Situation abgeglichen.
Stimmen Erklärung und Realität überein, gewinnt das Verständnis an Stabilität.
Entstehen neue Widersprüche, wird das Modell angepasst.
Durch diese fortlaufende Rückkopplung entwickelt sich das Verständnis Schritt für Schritt weiter.
Nicht alles, was möglich erscheint, trägt auch zum Verständnis bei.
Verdichtung
Am Anfang liegen häufig viele Informationen gleichzeitig vor.
Beobachtungen.
Fragen.
Widersprüche.
Möglichkeiten.
SYSTEMBLICK versucht nicht, diese Menge immer weiter zu vergrößern.
Stattdessen werden Zusammenhänge sichtbar gemacht, geprüft und schrittweise verdichtet.
Unwichtiges tritt in den Hintergrund.
Wesentliches bleibt bestehen.
So entsteht nach und nach ein Modell, das immer mehr Zusammenhänge erklärt, ohne unnötig komplizierter zu
werden.
Der Kern
SYSTEMBLICK sucht nicht primär nach Fehlern.
Es prüft, ob die Beziehungen innerhalb eines Systems dem Gesamtbild standhalten.
Dort, wo Zusammenhänge nicht tragen, entstehen Hinweise auf offene Fragen oder fehlende Verbindungen.
Genau an diesen Stellen beginnt häufig die eigentliche Arbeit.
Denn oft liegt die entscheidende Erkenntnis nicht dort, wo bereits alles zusammenpasst, sondern dort, wo das
Verständnis noch unvollständig ist.
Wobei SYSTEMBLICK unterstützen kann
Die Arbeitsweise von SYSTEMBLICK kann überall dort unterstützen, wo Zusammenhänge unklar sind,
Wechselwirkungen sichtbar werden sollen oder Orientierung für komplexe Entscheidungen benötigt wird.
Orientierung & Einordnung
Wenn viele Informationen gleichzeitig wichtig erscheinen und zunächst unklar ist, worauf es wirklich ankommt.
Analyse & Ursachenfindung
Wenn Probleme immer wieder auftreten und die eigentliche Ursache nicht sichtbar wird, weil mehrere Faktoren
gleichzeitig zusammenwirken.
Entscheidungen & Möglichkeiten
Wenn mehrere Wege möglich erscheinen und eine fundierte Orientierung benötigt wird, um Auswirkungen,
Zusammenhänge und Entwicklungsmöglichkeiten besser einschätzen zu können.
Ideenschmiede & Konzeptarbeit
Wenn vorhandene Potenziale erkannt, weiterentwickelt und neue Perspektiven oder Lösungsansätze entwickelt
werden sollen.
Umsetzung & Begleitung
Wenn Erkenntnisse nicht nur verstanden, sondern gemeinsam in konkrete Schritte übersetzt und während der
Umsetzung weiter begleitet werden sollen.
Systeme & Zusammenhänge
Wenn Wechselwirkungen, Muster und Beziehungen innerhalb komplexer Systeme sichtbar gemacht werden sollen,
um das Gesamtsystem besser zu verstehen.
Manchmal fehlt nicht die Lösung.
Sondern das Verständnis für das eigentliche Problem.
Wenn Sie herausfinden möchten, ob SYSTEMBLICK Sie bei Ihrer Fragestellung unterstützen kann, dient das
Erstgespräch dazu, die Ausgangssituation gemeinsam einzuordnen.