SYSTEMBLICK
Neue Perspektiven auf komplexe Systeme
Verstehen, was Wirklichkeit
organisiert. Entwickeln, was daraus
entstehen kann.
Aus der Suche nach
Zusammenhängen ist ein eigener
Forschungs- und Entwicklungsraum
entstanden.
SYSTEMBLICK untersucht
Beziehungen, Strukturen und
Organisationsprinzipien über
unterschiedliche Bereiche und
Ebenen hinweg – und überführt
daraus gewonnene Erkenntnisse in
Forschung, KI-Systeme und
technische Entwicklungen.
Nicht ein einzelnes Fachgebiet steht
im Mittelpunkt.
Sondern die Strukturen, aus denen
Unterschiedliches hervorgeht.

Vom Verstehen zur Entwicklung
Am Anfang stand keine Technologie und kein fertiges Forschungsmodell.
Am Anfang standen Fragen.
Warum entstehen bestimmte Strukturen?
Warum wiederholen sich Organisationsformen auf unterschiedlichen Ebenen?
Was geschieht, wenn einzelne Beobachtungen nicht isoliert, sondern im Zusammenhang betrachtet werden?
Und was verändert sich, wenn eine Erklärung nicht nur innerhalb ihres eigenen Modells funktionieren muss,
sondern immer wieder mit der Wirklichkeit abgeglichen wird?
Aus diesen Fragen entwickelte sich zunächst eine eigene Arbeitsweise.
Später wurde daraus Forschung.
Und aus der Forschung entstanden konkrete Systeme und Entwicklungsrichtungen.
Dabei geht es längst um mehr als darum, Zusammenhänge zu erkennen. SYSTEMBLICK untersucht Beziehungen,
Wechselwirkungen und Organisationsformen und verfolgt die Frage, wie aus ihnen unterscheidbare Strukturen,
Systeme und Entwicklungen hervorgehen.
Die daraus entstandenen Forschungsrichtungen reichen heute von komplexer Systemorganisation über
Wirklichkeit, Realität, Beziehung und mathematische Grundlagen bis zu KI-Architekturen, astronomisch-
physikalischer Forschung und technischen Entwicklungen.
SYSTEMBLICK verbindet dabei drei Dinge, die für mich zusammengehören: verstehen, prüfen und entwickeln.
Wie SYSTEMBLICK arbeitet
Komplexe Systeme lassen sich selten verstehen, wenn nur ihre einzelnen Bestandteile betrachtet werden.
Deshalb beginnt SYSTEMBLICK nicht mit einer fertigen Erklärung.
Zunächst wird rekonstruiert: Was ist tatsächlich zu beobachten? Welche Bestandteile lassen sich unterscheiden?
Wie stehen sie miteinander in Beziehung? Welche Wechselwirkungen und Rückkopplungen entstehen? Was
verändert sich über Zeit und über unterschiedliche Ebenen hinweg?
Dabei werden verschiedene Perspektiven und Maßstäbe miteinander verbunden, ohne ihre Unterschiede
aufzuheben.
Beobachtung, Hypothese und Schlussfolgerung werden voneinander unterschieden.
Erklärungen werden anschließend nicht nur darauf geprüft, ob sie in sich schlüssig erscheinen. Sie werden mit
anderen Beobachtungen, Daten, bestehenden Erkenntnissen und der beobachtbaren Wirklichkeit konfrontiert.
Dieser fortlaufende Wirklichkeitsabgleich gehört zum Kern der Arbeitsweise.
Wenn etwas dem bisherigen Modell widerspricht, soll nicht die Beobachtung passend gemacht werden.
Dann muss sich das Modell verändern.
So entsteht ein wiederkehrender Prozess aus Beobachten, Rekonstruieren, Verbinden, Prüfen, Verändern und
erneutem Prüfen.
Was daraus entstanden ist
Aus dieser Arbeitsweise ist inzwischen ein zusammenhängender Forschungs- und Entwicklungsbestand
hervorgegangen.
Dazu gehören unter anderem ein entwickeltes Mensch-KI-Zusammenarbeitssystem, eine eigene KI-Architektur und
ein darauf aufbauendes Meta-KI-System.
Daneben entstanden Forschungsrichtungen zur Organisation komplexer Systeme, zu astronomischen und
physikalischen Strukturen, zum Verhältnis von Wirklichkeit und unterschiedlichen Realitäten, zum grundlegenden
Beziehungsraum sowie zu mathematischen Grundlagen.
Auch technische Entwicklungen sind daraus hervorgegangen – darunter ein physisches System zur
Teilchentrennung und Stoffverarbeitung.
Die einzelnen Bereiche befinden sich an unterschiedlichen Entwicklungsständen. Manche Systeme sind weit
ausgearbeitet und dokumentiert. Andere Forschungsrichtungen befinden sich weiterhin in Untersuchung und
Überprüfung.
Was sie verbindet, ist nicht ihr Fachgebiet, sondern die zugrunde liegende Suche nach Struktur, Beziehung und
Organisation.
Die Denkwerft zeigt den Forschungsweg und die unterschiedlichen Forschungsrichtungen ausführlicher. Unter
Was entstanden ist findet sich ein Überblick über die daraus hervorgegangenen Systeme, Technologien und
Entwicklungsstände.
Eine Forschung, die weiterführt
SYSTEMBLICK ist nicht aus einer Institution, einem Forschungsprogramm oder einem klassischen akademischen
Weg entstanden.
Es entwickelte sich aus meiner eigenen Art, Fragen zu verfolgen, Zusammenhänge zu untersuchen und
Erklärungen immer wieder zu überprüfen.
Dieser Weg hat inzwischen einen Punkt erreicht, an dem aus der bisherigen Arbeit eine größere Forschungs- und
Entwicklungsstruktur entstehen soll.
Dazu gehören der Aufbau eines eigenen interdisziplinären Teams ebenso wie wissenschaftlicher Austausch,
unabhängige Überprüfung, gemeinsame Forschung und gezielte Zusammenarbeit mit externen Partnern.
Dabei interessiert mich nicht nur, was andere zu SYSTEMBLICK beitragen.
Mich interessiert ebenso, wo SYSTEMBLICK etwas zu anderen Forschungsfragen und Entwicklungen beitragen
kann.
Denn wenn sich eines durch die bisherige Arbeit zieht, dann dies:
Neue Möglichkeiten entstehen häufig dort, wo vorher getrennt betrachtete Zusammenhänge miteinander in
Beziehung gebracht werden.